Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

E-Mails - Grundlagen

Aufgabe 3: Übertrage den Merkkasten in dein Heft.

Definition: E-Mail

Eine E-Mail (elektronischer Brief) ist eine digitale Nachricht, die über das Internet versendet wird. Sie ermöglicht das Senden von Texten, Bildern und anderen Dateianhängen.

Eine E-Mail-Adresse ist notwendig, um Nachrichten zu senden oder zu empfangen, und sie besteht aus 

  • Lokalteil (meistens eine Art Benutzername)
  • dem Zeichen „@“ (ausgesprochen: at [engl. “bei”])
  • Domainteil (Angabe/Adresse des Diensteanbieters)

Beispiel:  max.mustermann@example.com

Der Benutzername identifiziert den Empfänger, während die Domain angibt, bei welchem E-Mail-Dienst der Empfänger registriert ist.

Aufgabe 4:

  1. Überprüfe jede E-Mail-Adresse auf mögliche Anzeichen von Authentizität oder Fälschung.
  2. Markiere, ob du die Adresse für echt oder zweifelhaft/fake hältst.
  3. Begründe bei jeder Adresse deine Entscheidung in 1–2 Sätzen. Gehe dabei z. B. auf folgende Kriterien ein:
    • Schreibweise der Domain (z. B. @gma1l.com statt @gmail.com)
    • Ungewöhnlicher oder unpassender Benutzername
    • Offensichtliche Tippfehler
    • Mangelnde Übereinstimmung mit dem angeblichen Absender (z. B. „Amazon“ aber Adresse endet auf @info-shopping.xyz)

Beispiel (zur Veranschaulichung):

E-Mail-Adresse: support-amazon@secure-check.com
Einschätzung: Zweifelhaft
Begründung: Die Adresse enthält zwar „amazon“, gehört aber nicht zur offiziellen Domain (z. B. @amazon.de oder @amazon.com), sondern zu einer verdächtigen externen Website.

kundenservice@paypal.commicrosoft.support@outloook.com
support-paypal@secure-paymnts.netanna.schmidt@hotmail.com
info@schule-berlin.deadmin@insta-help-center.com
schuleberlin@webmail.edu.depostfach@deutschepost.de
newsletter@zaland0.comverlosung@online-gewinnspiel.co
kontakt@arbeitsagentur.demaxmustermann@t-online.de
gewinne-jetzt@super-aktion.ruhilfe-center@amaz0n-support.net
bewerbung@unternehmen-karriere.de 

Aufgabe 5: Jeder von euch erstellt eine E-Mail an einen Mitschüler oder einen anderen aktiven Benutzer im Simulator. Die E-Mail sollte eine kurze Vorstellung über euch enthalten und warum ihr euch auf das Fach Informatik und Medienbildung freut. Beachtet dabei folgende Punkte:

[Link zum E-Mail-Simulator]

  • Absenderadresse: Nutzt eure Minimehl-Email-Adresse.
  • Empfängeradresse: Wählt einen Mitschüler oder einen aktiven Benutzer aus.
  • CC/BCC: Setzt mich (den Lehrer/die Lehrerin) in CC, um eure E-Mail einsehen zu können. BCC bleibt für diese Aufgabe leer.
  • Betreff: Wählt einen klaren und aussagekräftigen Betreff.
IP Liste

Aufgabe 6: 

a) Formuliere mehrere E-Mails mit sinnvollen Betreffs und schicke diese an deine Mitschüler.

  • Die Mails sollen einen Empfänger, eine CC- und eine BCC-Adresse beinhalten.
  • Erkläre in mindestens einer Nachricht die Begriffe “Betreff”, “CC” (Carbon Copy) und “BCC” (Blind Carbon Copy). Gehe dabei auch auf sinnvolle Verwendungszwecke ein.

b) Antworte auf die Erklärmails deiner Mitschüler, indem du auf die entsprechenden Begrifflichkeiten eingehst.

c) Nach dem Versenden diskutieren sie in kleinen Gruppen über die Bedeutung von CC und BCC.

Stundenfragen

  1. Erkläre den Hauptunterschied zwischen CC und BCC in einer E-Mail.
  2. Begründe, warum es wichtig ist, bei E-Mails einen aussagekräftigen Betreff zu wählen.
  3. Nenne zwei wesentliche Regeln für den Umgang mit E-Mail-Anhängen.
  4. Beschreibe, wie man die Authentizität einer E-Mail abschätzen kann.
  5. Begründe, warum es wichtig ist, beim Versenden von E-Mails auf den Datenschutz zu achten.
  6. Beurteile, was man vermeiden sollte, wenn man eine E-Mail an mehrere Empfänger sendet.
  7. Erkläre, wie eine E-Mail-Adresse aufgebaut ist und was sie über den Absender aussagt.
  8. Vergleiche die E-Mail-Kommunikation mit anderen Kommunikationsformen (z. B. Brief, Messenger) und stelle Vorteile heraus.